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Beiträge

Serverkonsolidierung mit VMware Virtual InfrastructureVMware Logo

CST beschäftigt sich bereits seit Jahren mit VMware und hat eine Vielzahl von erfolgreichen Projekten in den Bereichen Mittelstand CRM, Automotive, Finance, Chemical und Logistik in einem stetig wachsenden Markt installiert. Die CST GmbH ist VMware Enterprise Partner.

Ein Baustein im CST-Konsolidierungsportfolio sind die Lösungen rund um die VMware Virtual Infrastructure-Produkte. Die bisherigen Virtualisierungsoptionen für andere Prozessorarchitekturen basieren in erster Linie auf dem Konzept der logischen Partitionierung (LPAR), der hardwareseitigen Teilung von Rechnerressourcen. VMware realisiert diese Teilung softwaremäßig auf der x86-Architektur.

Die Software VMware vSphere5 virtualisiert die vorhandene Hardware und ermöglichst den parallelen Betrieb verschiedenartiger Gastsysteme wie Microsoft Windows, SuSE/RedHat/Oracle-Linux, MacOS, Asianux, CentOS, Debian, FreeBDS, Ubuntu, sowie OpenServer, UnixWare, eComStation und Solaris auf einem Serversystem.

Aktuell in VMware vSphere 5.1:

  • vRAM-Limitierung ist aufgehoben. Lizenzierung über Prozessor-Sockel
  • bis zu 64 vCPUs pro virtueller Maschine
  • bis zu 1 TB vRAM pro virtueller Maschine
  • kostenfreie Nutzung einer unbegrenzten Anzahl von SUSE Linux Enterprise Server für VMware als Gast-OS pro vSphere-Lizenz (ab VMware vSphere Standard-Lizenz)

Was ist eine virtuelle Maschine? ApplicationEine virtuelle Maschine ist ein vollständig isolierter Softwarecontainer, der sein eigenes Betriebssystem und seine eigenen Anwendungen so ausführen kann wie ein physischer Computer. Eine virtuelle Maschine verhält sich genauso wie ein physischer Computer und besitzt eigene virtuelle (d.h. softwarebasierte) Ressourcen: CPU, RAM, Festplatte und Netzwerkkarte (NIC).

Für ein Betriebssystem und auch für andere Anwendungen oder Computer im Netzwerk besteht kein Unterschied zwischen einer virtuellen und einer physischen Maschine. Sogar die virtuelle Maschine erkennt sich selbst als „echten“ Computer. Dennoch besteht eine virtuelle Maschine vollständig aus Software und enthält keinerlei Hardwarekomponenten. Demzufolge bieten virtuelle Maschinen eine Anzahl klarer Vorteile gegenüber physischer Hardware.

Vorteile im ÜberblickWhite Space
Insbesondere für den Mittelstand, sowie in Rechenzentrumsumgebungen, in denen viele schwach oder nur kurzzeitig ausgelastete Serversysteme existieren, kommen die Vorteile einer Konsolidierung mit VMware zum Tragen.

  • gemeinschaftliche und dadurch wirtschaftlichere Nutzung von hochwertigen Komponenten
  • bessere Ausnutzung von Ressourcen
  • Flexibilität durch Kompatibilität und Hardware-Unabhängigkeit
  • Aufsetzen und Wiederverwerten von Testsystemen durch Klonen innerhalb von Minuten
  • höhere Verfügbarkeit durch VMware Infrastructure VMotion

 

 

Mit dem Produkt vCenter Server wird die VMware vSphere 5-Serverfarm komfortabel verwaltet. Mit Hilfe von Vorlagen und wenigen Mausklicks lassen sich innerhalb kürzester Zeit neue Gastsysteme in Betrieb nehmen.

 

 

 

VMware ESX

Mit der Technologie VMotion ist es möglich, virtuelle Maschinen im laufenden Betrieb von einer physischen Hardware auf eine andere zu migrieren, ohne Unterbrechung der zur Verfügung gestellten Anwendungen.

 

 

 

Was ist eine virtuelle Infrastruktur?

Virtual Infrastructure

In einer virtuellen Infrastruktur können die physischen Ressourcen mehrerer Maschinen innerhalb der gesamten Infrastruktur gemeinsam genutzt werden. Bei einer virtuellen Maschine können die Ressourcen eines einzelnen physischen Computers von mehreren virtuellen Maschinen gemeinsam genutzt werden, um ein Maximum an Effizienz zu erzielen. Ressourcen werden auf mehrere virtuelle Maschinen und Anwendungen aufgeteilt. Ihre geschäftlichen Anforderungen sind die treibende Kraft hinter der dynamischen Zuweisung Ihrer physischen Infrastrukturressourcen zu Anwendungen, selbst wenn sich diese Anforderungen weiterentwickeln und ändern. Durch Bündelung Ihrer x86-Server gemeinsam mit Netzwerk und Storage zu einem einheitlichen Pool von IT-Ressourcen können diese im Bedarfsfall jederzeit von den Anwendungen genutzt werden. Diese Ressourcenoptimierung ermöglicht eine größere Flexibilität im Unternehmen und führt zu geringeren Investitions- und Betriebskosten.

Eine virtuelle Infrastruktur besteht aus folgenden Komponenten:

Bare-Metal-Hypervisors zur Unterstützung der vollen Virtualisierung aller x86-Computer.

Services für die virtuelle Infrastruktur, wie z.B. Ressourcenmanagement und konsolidiertes Backup zur Optimierung verfügbarer Ressourcen über alle virtuellen Maschinen hinweg.

Automatisierungslösungen mit speziellen Funktionen zur Optimierung bestimmter IT-Prozesse, wie z.B. Provisioning oder Disaster Recovery.

 

VMware-Leistungsportfolio der CST GmbH:

  • Bestandsaufnahme der vorhandenen x86-Rechnersysteme
  • Konsolidierungsstudien im x86-Umfeld. Über einen repräsentativen Zeitraum werden relevante Performancedaten gesammelt. Anschließend werden die Daten analysiert und bewertet.
  • Planung einer konsolidierten Landschaft mit VMware Virtual Infrastructure
  • Integration / Migration einer VMware-Lösung in Ihrem Hause bzw. in unserer RZ-Umgebung
  • Migrationsplanung von ESX3.x/VC2.x auf ESX5.x/vCenter Server 5.x
  • Integration der VMware-Lösung in Betriebskonzepte
  • Implementierung und Customizingeiner Lösung mit VMware Virtual Infrastructure
    • Grundinstallation von VMware-Produkten
    • Erstellen von Gastsystemen
    • Erstellen von Referenzsystemen "Golden Master"
    • Migrieren von physikalischen Systemen nach VMware mittels RZNet P2V-Services
    • beliebiges Migrieren von physischen und virtuellen Servern mit PlateSpin PowerConvert
    • Implementierung von System Management und VirtualCenter mit automatisierten Deploymentverfahren für Gastsysteme
  • Implementierung VMware-Cluster
  • Trainings VMware vSphere 5
    • Jumpstart Schulung (2 Tage)
    • Operator Training und Workshop (3 Tage On-Site)
  • Betreuungskonzept für Umgebungen VMware Virtual Infrastructure
  • Proaktiver Updateservice
    • regelmäßige Untersuchung der für die kundenspezifische Umgebung relevanten Updates
    • Empfehlung einmal jährlich im Rahmen eines Workshops
  • Implementierung einer schnellen und einfachen Disaster / Recovery Lösung